Digitaler Alltag braucht echte Begleitung

Für Schulen und Elternhäuser, die gemeinsam
an einem Strang ziehen wollen.

Kinder sind heute digital unterwegs, oft bevor irgendjemand bereit dafür ist. Die Plattformen verändern sich schneller als Eltern und Schulen folgen können. Und irgendwo dazwischen stehen die Kinder, meistens allein.

Niemand ist daran schuld. Aber irgendjemand muss die Brücke bauen.

Das kennst du als Elternteil

Du willst das Beste für dein Kind. Auch digital.

Es gibt Momente, wo du nicht mehr weisst, was dein Kind auf dem Bildschirm macht. Wo du hörst, dass in der Klasse etwas passiert ist, digital, im Verborgenen. Wo du spürst, dass du eine gemeinsame Sprache mit deinem Kind brauchst, aber nicht weisst, wo du anfangen sollst.

Du möchtest dein Kind vor den Gefahren schützen, merkst aber, dass das nur bedingt möglich ist.

Du möchtest eine Vorbildfunktion einnehmen, weisst aber selbst, wie fest dich das eigene Smartphone im Griff hat.

Du bist nicht allein mit diesen Fragen.

„Familien brauchen in diesem digitalen Zeitalter eine gemeinsame Sprache mit ihren Kindern, konkrete Orientierung und das Wissen: Einen gesunden Medienumgang kann man lernen. Medienkompetenz kann man vermitteln. Auch wenn man selbst noch im Lernen steckt."

— Rebecca Mantel

Das kennt ihr als Schule

Du stellst eine Regel auf. Bis sie umgesetzt ist, hat die Technologie sie schon überholt.

Immer wieder hörst du von Eltern, die nicht zufrieden sind, wie die Schule den Medienkonsum handhabt. Gleichzeitig häufen sich die Zwischenfälle: Klassenchats, die ausser Rand und Band geraten. Konflikte, die online begonnen haben und mitten im Schulzimmer landen. Kinder, die Inhalte konsumieren, die niemand bemerkt hat, bis es zu spät war.

Es gibt Momente, wo ihr nicht mehr wisst, wie ihr auf das reagieren sollst, was Kinder digital erleben. Wo die Schulleitung zwischen Klassenzimmern, Elterngespräch und Krisenmanagement steht und merkt: Dafür sind weder wir noch die betroffene Lehrperson ausgebildet.

Ihr als Schule seid nicht allein damit.

Ich kenne beide Seiten.

Nicht aus Büchern, sondern aus gelebter Erfahrung.

Ich stehe in beiden Welten. Als Medienpädagogin und Primarlehrperson mit über 13 Jahren Erfahrung kenne ich die Schulrealität von innen. Und als Mutter weiss ich, wie es sich anfühlt, nicht immer die perfekte Medienbegleitung zu sein.

Ich und mein Team bringen keine fertigen Antworten. Wir bringen aktuelle Themen, konkrete Fallbeispiele und einen Ansatz, der auf Dialog setzt statt auf Kontrolle. KI-Apps, Deepfakes, Snap Map, Algospeak: Wir wissen, worüber Kinder wirklich sprechen, und wir können es so erklären, dass es für Eltern und Lehrpersonen gleichermassen greifbar wird.

Salü, ich heisse Rebecca und bin auf einer Mission:

Was wir anbieten


Für Schulbehörden

Elternabende, die Schule und Elternhaus an einen Tisch bringen Beratung auf Schulstrategieebene, für Schulpflegen, Schulleitungen sowie Verantwortliche für Bildung und Digitalität Eine gemeinsame Sprache und Strategie entwickeln, die nötigen Strukturen aufbauen und die pädagogischen Teams dort abholen, wo sie stehen, auch wenn die Skepsis gegenüber KI und neuen Technologien gross ist

Für Schulen und Lehrteams

Weiterbildungen und Teaminputs für Lehrpersonen und Schulleitungen Begleitung beim Aufbau einer Social-Media-Sprechstunde an eurer Schule, Unterstützung in konkreten Spannungssituationen zwischen Schule und Elternhaus Einzelberatung bei digitalen Konflikten, Cybermobbing-Fällen und rechtlichen Grenzfragen

Für Eltern und Eltern- & Familienclubs

Elternabende vor Ort oder online, themenspezifisch und dialogorientiert Webinar-Reihen zu aktuellen Themen wie KI, Cybermobbing oder Medienregeln im Familienalltag

Ich freue mich auf deine Nachricht:


„Wir müssen nicht mit jedem Update mithalten. Wir müssen nur bereit sein, gemeinsam mit unseren Kindern dazuzulernen. Bist du bereit, die digitale Welt aktiv mitzugestalten?"

— Rebecca Mantel