Better Together
Wie ihr als Elternteam ein System aufbaut, das euch auch im stressigen Alltag trägt und vom Stressmodus in den Teammodus bringt.
✔ Kaum steht der Plan für die Woche, ist ein Kind krank, der Babysitter sagt ab oder das Meeting wird verschoben. Und plötzlich kämpft jede:r für sich, statt dass ihr gemeinsam eine Lösung habt?
✔ Ihr habt schon x-mal gesagt: „Diese Woche machen wir’s anders.” Und am Schluss seid ihr trotzdem wieder gestresst, frustriert und wütend aufeinander?
✔ Einer von euch trägt still ganz viel, bis es irgendwann knallt. Und der andere fragt sich, warum es nie reicht und wieso ihr euch eher wie Gegenspieler fühlt als wie ein Team?
Ihr macht schon so viel richtig :
Ihr organisiert eure Familie wie Profis. Aber warum fühlt ihr euch am Montagmorgen im Zmorge-Stress trotzdem eher als Gegenspieler als als Team?
Ihr fragt eure Eltern Wochen im Voraus, ob sie die Kinder hüten. Aber wenn am Dienstag der Babysitter absagt, warum kämpft dann jede:r für sich?
Ihr wisst beide, wie wichtig Me-Time ist. Aber warum fühlt es sich trotzdem egoistisch an, wenn einer von euch sie wirklich nimmt oder sie spontan anfragt?
Ihr redet mit euren Kindern so achtsam über Gefühle. Aber warum klappt das untereinander am Abend nach 20 Uhr nicht mehr?
Ihr habt schon so viel gemeinsam erreicht. Aber warum hängt ihr am Abend beide nebeneinander am Handy, statt miteinander zu schwatzen?
Kennt ihr das?
Am Sonntagabend steht der Plan für die Woche. Wer bringt die Kinder, wer kocht, wann ist das Elterngespräch, und am Mittwoch ist endlich mal Datenight.
Am Montagmorgen um 6.45 Uhr hat das Kind Fieber. Ihr habt beide um 9 ein Meeting. Und am Mittwoch sagt der Babysitter kurzfristig ab.
Ihr funktioniert. Jede:r für sich.
Und am Abend, wenn alle schlafen, sitzt ihr nebeneinander auf dem Sofa, beide am Handy, zu müde, um miteinander zu schwatzen. Noch kurz eine Absprache zu morgen. Das war’s.
Der andere ist nicht das Problem. Ihr wollt ein Team sein. Ihr wollt beide Verantwortung übernehmen. Aber wenn der Plan kippt, habt ihr keinen gemeinsamen Weg, darauf zu reagieren. Darum kämpft jede:r für sich, statt dass ihr zusammen anpackt.
Und manchmal seid ihr sowas von genervt. Und im nächsten Moment denkt ihr: „Ja, wir geben uns ja eigentlich schon beide Mühe.” Ihr wisst eigentlich: Zusammen wärt ihr so viel stärker. Aber ihr habt absolut keine Ahnung, wie ihr in dieses Teamgefühl kommen könnt, wenn ihr müde seid und gestresst durch den Alltag „juufled”.
Aber ihr seid hier. Ihr habt Bock, das zu verändern. Und genau das macht den Unterschied.
„Das Anstrengendste ist nämlich nicht der Stress. Es ist das Gefühl, darin allein zu sein. Dabei seid ihr ein Powercouple. Ihr habt schon so viel gemeinsam erreicht. Wenn die Energie stimmt, seid ihr zu zweit unschlagbar.”
Zeit, mit ein paar Mythen aufzuräumen
Wenn es bisher nicht geklappt hat, im Alltag als Team zu funktionieren, liegt das nicht an euch. Es liegt an Ratschlägen, die das eigentliche Problem gar nie berühren:
✗ „Nehmt euch doch einfach mehr Zeit füreinander.” OK, welche Zeit genau, wenn wir am Abend beide so nudelfertig und keine Energie haben, um irgendwie nochmals in Verbindung zu kommen, hilft dieser Tipp null. Niente.
✗ „Plant halt besser.” Danke für gar nüt will: Der beste Plan hält genau bis die Realität ihm eins “ufs Muul git”. Ohne Plan B seid ihr wieder im Stressmodus. Beide werden ihren To Do’s und Anforderungen vom Alltag und vom Job nicht gerecht.
✗ „Redet einfach mehr miteinander.” Aha ok danke. „Labere” allein verschiebt nichts, wenn ihr nicht wisst, worüber und wie. Und ebe, de mit de Müedigkeit und de Missverständnis, den haben wir dabei noch nicht einmal angesprochen.
✗ „Das ist halt so mit Kindern, das geht vorbei.” Und bis dahin funktioniert ihr nebeneinander, statt miteinander zu leben? Und das in euren besten Jahren. Ay nei, dafür seid ihr nicht Eltern geworden.
Let me tell you: Es geht auch anders.
Stellt euch mal vor
Ihr wacht am Morgen auf, und der Tag gehört euch beiden.
Das Kind hat Fieber? Kein Diskutieren, kein Hin und Her. Ihr wisst beide, was jetzt gilt. Ihr habt einen Plan B. Einer, der euch beide berücksichtigt, weil ihr in GEMEINSAM ausgeheckt habt.
Am Sonntagabend sitzt ihr kurz zusammen. Jede:r sagt, was diese Woche anstrengend wird und was er oder sie braucht. Zehn Minuten. Und ihr wisst, wo ihr steht.
Ihr geht am Abend weg, ohne vorher noch schnell alles vorzubereiten und zu erklären. Es läuft.
Und wenn sich jemand Zeit für sich nimmt, fühlt sich das nicht mehr egoistisch an. Sondern selbstverständlich. Nicht nur für den Einzelnen. Sondern auch für eure Familie.
Am Abend sitzt ihr auf dem Sofa. Nicht beide am Handy, sondern miteinander.
Der Alltag ist immer noch chaotisch. Aber ihr seid es nicht mehr.
Ihr seid ein Team. Ein richtig richtig geiles Elternteam.
Das wird eure Realität:
Bis im März habt ihr ein System, das euch auch dann trägt, wenn’s chaotisch und stressig ist und die Realität euren Plänen „eis ufs Muul git”.
Ihr tragt den Stress nicht mehr alleine. Ihr tragt ihn zusammen.
Wenn der Plan kippt, wisst ihr beide, was zu tun ist. Ihr denkt mit, statt auf Anweisungen zu warten.
Ihr habt ein System als Familie, das funktioniert. Wo auch die Kinder Aufgaben übernehmen, weil es selbstverständlich ist und vorgelebt wird. Von euch als Eltern.
Ihr habt endlich wieder Energie. Für euch. Für eure Beziehung. Für Sachen, die euch als Familie zusammenschweissen. Einfach für das, was euer Leben lebenswert macht.
Ihr fühlt euch nicht mehr als Gegenspieler. Sondern als Team. Und das verändert alles.
Im Programm lernt ihr das System. In den Calls und mit den PDFs setzt ihr es als Paar um.
Darum geht’s:
Was macht ihr, wenn einer das Tablet im Restaurant für mehr Entspannung okay findet und der andere nicht? Ihr klärt, auf welchen Werten ihr erzieht und euren Alltag aufbaut.
Was macht ihr, wenn die Schwiegermutter Weihnachten bei ihr erwartet und ihr euch nicht einig seid? Ihr steht zusammen, auch wenn Druck von aussen kommt.
Warum macht ihr manches genau so wie eure Eltern, obwohl ihr das nie wolltet? Ihr versteht eure Prägungen und entscheidet euch bewusst für Eure Werte.
Wer von euch ist der Organisationsprofi, wer der Krisenmanager? Ihr setzt eure Stärken im Alltag richtig ein.
Die Live-Calls
3 Live-Calls: Ihr bringt Fragen und echte Situationen aus eurem Alltag mit
Konkrete Aufgaben, die ihr als Paar zusammen löst
PDFs zur Vertiefung, mit denen ihr nach den Calls weiterarbeitet
Outputs aus den Calls mit Videos
Telegram-Gruppe: Austausch und Infos rund um die Calls
Nur 2 Plätze.
Für Paare, die nicht ewig über dieselben Themen streiten wollen. Sondern ein klares Ziel haben und konkrete Lösungen suchen. In einem geschützten Raum, begleitet und unterstützt.
Darum gehts:
Warum endet derselbe Streit über die Wäsche immer wieder gleich, obwohl ihr euch jedes Mal vornehmt, es anders zu machen? Ihr erkennt euer Paarmuster und steigt aus.
Warum zieht sich einer zurück, sobald der andere lauter wird? Ihr versteht, was in euch beiden passiert, und lernt euer inneres Team kennen.
hr seid so unterschiedlich aufgewachsen, dass ihr manchmal das Gefühl habt, ihr sprecht zwei Sprachen? Ihr findet eure gemeinsame.
Wo wollt ihr als Paar in einem halben Jahr stehen? Ihr arbeitet auf ein klar formuliertes Ziel hin.
What you get:
6 vertiefte 1:1-Sessions, 1 zusätzliche Session für die Zielformulierung
Audio-Vorbereitung für jede Session
Schemadomänen-Test für euch beide
passende Übungen und Videos, die ihr als Paar gemeinsam anschaut
Better Together mit 3 Q&A-Calls (Wert CHF 520) geschenkt dazu
Eure Dynamik verstehen, mit eurem inneren Team umgehen lernen und als Paar richtig gut zusammenspielen.
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Hard Facts
6 vertiefte 1:1-Sessions als Paar mit mir, je 1,5 Stunden
1 Session pro Monat, über 6 Monate
Audio-Inputs zur Vorbereitung
Gemeinsame und individuelle Vorbereitung
Wissenschaftlich fundierter Schemadomänen-Test für beide
Analyse und Besprechung der Resultate durch mich
Vor- und Nachbereitung jeder Session durch mich
Ansätze aus der Schematherapie und der kognitiven Verhaltenstherapie
Bonus: Warm-up “Better Together” (Wert 520.-), kostenlos
Statt 4900.- jetzt 4500.-
Ihr spart 920 Franken
Was wäre, wenn
Was wäre, wenn ihr eure Dynamik kennt, bevor sie euch überrollt?
Was wäre, wenn ihr wisst, wer in euch gerade spricht und wer im anderen?
Was wäre, wenn ihr im Alltag ein Team seid, auch wenn es hektisch wird?
Was wäre, wenn ihr eure Andersartigkeit schätzt, statt euch daran aufzureiben, und jede von euch sie selbst sein darf?
Was wäre, wenn ihr eure Partnerschaft und euer Familienleben geniesst, statt sie nur zu managen?
Bucht euch ein Kennenlerngespräch.
Better Together.
Euer System für den Teammodus.
Ihr macht sichtbar, was jede:r von euch trägt. Den Stress im Job, die Termine der Kinder, die Erwartungen der Familie. Damit ihr auch im Chaos zusammen reagiert, statt gegeneinander.
Das bekommt ihr:
1. Sichtbarkeit, die ankommt
Ihr macht den unsichtbaren Mental Load zum ersten Mal so sichtbar, dass beide ihn wirklich sehen. Statt abzuwehren.
2. Wenn “anders” sich anfühlt wie “falsch”
Einer zieht die Kinder an, und der andere denkt: nicht so. Einer räumt die Spülmaschine ein, und der andere schichtet heimlich um. Ihr entdeckt eure Muster, warum nie wirklich etwas bleibt. Und könnt mit euren Mindf*cks endlich aufräumen.
3. Vereinbarungen, die halten
Schluss mit Abmachungen, die nach drei Tagen wieder bei einem von euch landen. Ihr baut zusammen eine klare Struktur auf, in der jeder weiss, was seins ist. Und weil ihr es gemeinsam aufgesetzt habt, muss niemand mehr erinnern. Es trägt von alleine. Inklusive Werkzeuge für euch wie Tabellen, Apps-Empfehlungen und Gesprächsleitfaden für Paargespräche.
4. Echte Übergabe statt Projektmanagement
Der eine übernimmt das Wie, nicht nur das Ob. Der andere gibt Verantwortung ab und muss nicht mehr nachkontrollieren.
5. Verantwortung abgeben, nicht Aufgaben verteilen
Jeder übernimmt nicht den Auftrag, sondern den ganzen Bereich. Inklusive dran denken, planen und merken, wenn etwas fehlt. Es wird abgegeben und es bleibt abgegeben.
„Wir versuchen als Eltern im Job wie auch privat allen gerecht zu werden und verlieren dabei uns selbst. Und einander. Obwohl wir genau die Personen sind, die am meisten auf unsere Energien achten müssten. Welcome zur Funktionsmodus-Falle der Millennial-Eltern.”
— Rebecca Mantel
Ihr macht nichts falsch. Ihr macht nur zu viel.
Ihr liebt eure Kinder. Ihr wollt das Beste für sie. Und gleichzeitig wollt ihr euch selbst und einander nicht verlieren.
Ihr plant, organisiert, denkt voraus, tragt Mental Load, Beziehungsdynamik, Erziehungsfragen und eure eigenen Ansprüche an euch als Eltern, alles gleichzeitig. Ay Caramba.
Und abends liegt ihr im Bett und denkt: Heute war ich wieder zu gestresst. Zu ungeduldig. Zu wenig präsent.
Ich kenne dieses Gefühl, weil ich ihm selbst jeden Tag im Spiegel begegne.
Genau deshalb begleite ich heute Eltern und Familien dabei, aus dem ewigen Stressgefühl auszusteigen. Mit Tools für Mental Load, Familienrat, Selbstfürsorge und Selbstführung, die nicht nur in der Theorie gut klingen, sondern im echten Alltag funktionieren.
Wofür ich stehe
1. Eure Energien sind heilig. Eure Kinder nähren sich von eurer Energie, nicht von eurer Leistung. Euer Job übrigens auch.
2. „We can have it all“ ist eine Lüge. Zumindest in den intensivsten Familienjahren. Das anzuerkennen ist keine Niederlage. Es ist Klarheit.
3. Bedürfnisorientierung ohne Grenzen macht niemanden glücklich. Orientierung, Struktur und ein klares Nein sind Liebesbeweise - für eure Kinder und für euch.
4. Ihr braucht keine Erlaubnis. Nicht voneinander. Nicht von euren Arbeitgebern. Nicht von irgendjemandem da draussen. Ihr dürft wissen, was ihr braucht, und es euch holen.
5. Selbstfürsorge ist kein Spa-Tag. Sie ist die tägliche Entscheidung, euch selbst treu zu bleiben, auch wenn niemand zuschaut.
6. Eure Kinder brauchen keine perfekten Eltern. Sie brauchen echte. Solche, die sich selbst kennen. Die wissen, dass sie müde sein dürfen, Grenzen haben dürfen und nicht immer nur gut drauf sein müssen.
Die Realität zwischen dem Znacht, dem Fieber und dem Feierabend.
Genau dort zeigt sich Mental Load oft am deutlichsten. Wenn die Milch leer ist, das Lieblingsjoghurt fehlt, das Olivenöl plötzlich aus ist und der Geschirrspüler am Morgen nicht ausgeräumt wurde.
Aber genau dort beginnt auch Veränderung. Nicht mit noch mehr Druck. Nicht mit irgendeinem Tipp, der auf Instagram nett klingt. Sondern mit Werkzeugen, die wirklich zu dir, deiner Familie und deinem Alltag passen.